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Freizeit & Highlights

Wandern auf La Palma

GR oder große Routen, der GR 130 zieht sich wie ein Ring um die ganze Insel und verbindet die wichtigsten Ortschaften miteinander. Der GR 131 setzt sich aus der Vulkan- und der Gipfelroute zusammen.

PR oder kleine Routen, insgesamt alles Tagestouren, insgesamt gibt es 19 größere oder kleinere PR.

SL oder lokale Wege, sie verbinden häufig größere Wege (GR und PRs) miteinander oder sind kleinere Rundwege. In Ihrer Kennzeichnung findet man das Kürzel der dazugehörigen Gemeinde. Damit diese Wege möglichst einfach zu finden und zu begehen sind, sind sie mit einfachen Farbkennzeichnungen am Wegesrand gekennzeichnet. Symbole und mehr Informationen vor allem über Wanderwegen, Rast— oder Campingplätzen oder Besucherzentren gibt es auf der mehrsprachigen Seite Senderos de La Palma

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Bei angemessener Ausrüstung wie knöchelhohen Wanderschuhen und entsprechendem Profil, Wanderführer, ausreichend Wasser, Proviant und Sonnenschutzmittel, ggfs. Wanderstöcken, ist man richtig unterwegs. Ausserhalb der Sommermonate auch mit Anorak oder Regenzeug. Eine gute Unterstützung bieten auch Navigeräte, die speziell für Wandertouren entwickelt wurden. Hier ein paar Testergebnisse für diejenigen, die noch nicht fündig wurden: Navigeräte im Test

Eine gute Auswahl bezüglich des Equipments bietet der Outdoorspezialist:
Valle Verde in Los Llanos | Silvia Heckel | C.Calvo Sotelo 22 | Los Llanos
Tel/Fax 0034 922 463292 | www.valleverde-lapalma.com

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Für den Urlauber auf La Palma, der gern einige Touren in professioneller Begleitung buchen möchte, bieten sich verschiedene Möglichkeiten.

Geführte Wanderungen bieten den eindeutigen Vorteil, die Verantwortung um Einstiege und Findung der Streckenabschnitte delegieren zu können, um stattdessen die Landschaft zu geniessen und sich auf die meist sehr interessanten Ausführungen über die Besonderheiten der Insel zu konzentrieren. Wir können hier verschiedene Möglichkeiten anbieten, in großen und kleinen Gruppen zu wandern, bei eigener oder gesammelter Anfahrt und auch der private Wanderführer für die eigene vorgegebene Geschwindigkeit und Schwierigkeitsgrad ist organisier- und bezahlbar!

Erwähnen möchten wir an dieser Stelle die seit 1994 etablierte Wanderorganisation NATOUR, die an den schönsten Plätzen der Insel regelmässig und zuverlässig Gruppentouren mit sehr erfahrenen Wanderführern durchführt. Gegründet wurde die Organisation von Alberto Poll Mató, der noch immer angetrieben von der schönen Landschaft La Palmas, sein angereichertes Wissen mit grosser Leidenschaft weiterreicht. Neu im Programm sind bereitgestellte GPS-Systeme, die das Wandern auch in Eigenregie möglich machen. Die Touren können mit Natour im Voraus angestimmt werden, damit diese überwacht werden, um zeitig z.B. einen Abhol- oder Bringservice für die Wanderer zu organisieren, bzw. natürlich auch hier die Sicherheit gewährleisten können. www.natour-trekking.com

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Alternativ kann in kleineren Gruppen bei Mike Keim und seinem Team Graja Tours gebucht werden. Es gibt ein festes Standardprogramm, daß auch erfreulicherweise immer eingehalten wird, wenn das Wetter mitspielt. Wenn gewünscht, besteht gegen Aufpreis Hol- und Bringservice. Das Team bietet einen festen Stand in Puerto Naos. Nach Absprache können auch mehrtägige Touren gebucht werden, z.B. mit übernachtung im Zelt in der Caldera einer Gesamtumrundung der Insel bzw. Singlewandern in jeder zweiten Woche im Monat.

Weitesgehend unbekannte Wanderwege können in Begleitung mit Jürgen erkundet werden, der seit vielen Jahren insbesondere in den Wintermonaten eine feste Fantruppe um sich versammelt hat ob seiner fundierten Kenntnisse bezüglich der Wanderinfrastruktur auf La Palma. Mittwoch abend wird Tour und Treffpunkt für den darauffolgenden Tag telefonisch in Abhängigkeit der Wetterlage bekannt gegeben, zu erfahren unter (0034) 646263735,
Jürgen Theis, Tourdauer ca. 4 Stunden im Durchschnitt.

Unabdingbar sind nach wie vor auch Wanderführer oder- karten.
Hier einige Empfehlungen:

Rother WanderführerLa Palma: Irene Bröjes mit Tourenwanderkarte |
Wanderkarten der Inselregierung

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Transvulcania 2017

Ultramarathon: www.transvulcania.com

 

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Biken

Biketouren auf La Palma erfreuen sich aufgrund deutlich verbesserter Infrastruktur immer grösserer Beliebtheit. Die führende Fachzeitschrift "Bike" zählt La Palma zu den Toprevieren. Es gibt ein breit gefächertes Netz an Waldwegen, Naturstrassen und sandigen Lavapisten für diejenigen, die es gern aufwendig und mit Nervenkitzel brauchen, aber auch rund 400 meist geteerte Straßenkilometer für diejenigen Biker, die es etwas gemütlicher mögen.

Die Fluggesellschaften transportieren das eigene Bike für ca. 50-60 Euro oder man mietet Material und Tour mit oder ohne Shuttleservice bei z.B. BikenFun in Los Llanos. Mehrmals jährlich gibt es Events und Spezialangebote.

In Zusammenarbeit mit Siegmund Schüler gibt es einen Mountainbike Guide, der auch bei uns erhältlich ist:

mountainbike guide la palma, Ralf Schanze, Siegmund Schüler, hellblau, Verlag GmbH & Co.KG, Essen

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Reiten

Der Pferdesport ist seit langer Zeit Teil der Tradition und Zeitvertreib für die Palmeros. Wie zu früheren Zeiten, in denen ein regelmässiges Kräftemessen mit den Arbeits- und Nutzpferden stattfand, so ist auch noch heute der Höhepunkt vieler Fiestas das Strassenrennen.

Die Arbeitspferde sind allerdings eher den englischen Vollblütern gewichen und die Strassen sind heute nicht mehr sandig sondern asphaltiert, was teilweise zu argen Stürzen bei diesen Veranstaltungen führt. Dressurturniere gibt es auf La Palma nicht, sehr wohl aber regelmässig Veranstaltungen im Springreiten oder auch mehrmals im Jahr Distanzritte (RAID) über Strecken von 30 bis 120 km. Bei diesen Veranstaltungen werden die Pferde gerade bei den Marathons in den Pausen regelmässigen Gesundheitskontrollen durch Veterinärmediziner unterworfen. (Einige Filme über diese Ritte sind unter dem Stichwort "Ride" auf YouTube zu finden.)

Veranstaltungstermine und genaue Informationen bekommt man im Reitgeschäft "Mimundo" bei Miriam Grabowski in El Paso, die im Vorstand der reiterlichen Vereinigung La Palmas Mitglied ist und selbst aktiv am Pferdesport mit ihren Pferden teilnimmt.

miriam@mimundo-lapalma.com | Tel:646348382 |
Mo-Fr. 12—16 und Samstag 10—13 h

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Für den Touristen bietet La Palma interessantes Terrain, um dem Pferdesport neue Aspekte abzugewinnen und entspannt die Landschaft mal nicht zu Fuss zu entdecken.

Bei Interesse versuchen wir gern im Vorfeld das passende Angebot gemäss Alter, Vorkenntnissen oder Wünschen herauszufinden. Das hängt natürlich auch von der Jahreszeit und den zur Verfügung stehenden Pferden ab, da es sich hier in aller Regel um kleinere Reitställe handelt.


Telefon +49 157 37 155 580 | www.la-palma-reiten.de

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Gleitschirmfliegen

Informationen gibt es am Kiosk "Playa Morena".
Ansprechpartner ist der mehrsprachige Roger Frey (0034 638 809917).

Ab der Saison 2009/2010 wird auch die Weiterbildung zum B—Schein angeboten. Weitere Informationen unter www.idafe.com

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Tandemfliegen

Es werden ein Panoramaflug und eine kleine Variante angeboten. Die grosse Variante wird von 950 Höhenmetern und die kleine von etwa 240 Höhenmetern geflogen. Es werden nur gute Schuhe, Gesundheit und ggfs. eine wetterfeste Jacke benötigt. Preislich muss man zwischen 90 und 150 Euro einkalkulieren.

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Wassersport

Da es so viele Möglichkeiten gibt, auf La Palma im oder auf dem Wasser Sport zu treiben, haben wir dem Wassersport eine ganze Seite gewidmet.
»Hier finden Sie unsere zusammengetragenen Informationen«.

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Highlights

Wir erheben keineswegs den Anspruch, an dieser Stelle einen Wanderführer zu ersetzen, finden es aber duchaus sinnvoll, mit einem kleinem Überblick über die schönsten Plätzchen, den Appetit auf unsere Isla Bonita ein wenig anzuregen!

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Caldera de Taburiente — das Herz La Palmas

CalderaCalderaDieser seit Jahrtausenden gebildete Krater mit 9.5 km Durchmesser und fast 2 km Tiefe, bietet eine Fülle an Tourangeboten und Anspruchsprofilen. Da gibt es die Kraterränder, die Schluchten und natürlich den Kessel selbst, der mit kleinen Wasserfällen und -becken ausgesprochene Badevergnügen bereiten kann. Ein Campingplatz bietet auch die Möglichkeit für mehrere Tage hier unterwegs zu sein. (Achtung Anmeldung bei der Touristeninfomration in El Paso erforderlich!) Die Paradetour und ein Muss für jeden Wanderer ist noch immer ab Los Brecitos innerhalb der Caldera auf 1030 Höhenmeter über die Playa Taburiente mit anschliessendem Abstieg durch die "Schlucht der Todesängste".

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Vulkanroute — spannende Erdentstehungsgeschichte

Auf dem Rücken der Caldera in Richtung Süden, der Cumbre Vieja, führt diese fantastischen Wanderung als grossartige Rundtour. Dabei werden etwa 120 Vulkane passiert und geben "tiefe" Einblicke zur vulkanischen Vergangenheit und Entstehung der Insel. Während der Kraterkessel des San Antonio bereits wieder von Kiefern bewachsen ist, liegt am 1971 ausgebrochenen Teneguía noch immer leichter Schwefelgeruch in der Luft und heisse Flächen sind an der Erdoberfläche zu berühren.
Bei gutem Wetter können die Nachbarinseln El Hierro, Tenerife oder La Gomera gesehen werden. Bei leichtem Regen, ist zusätzlich ein phantastisches Farbenspiel mit der Farbenvielfalt des Gesteins und potentiellen Regenbögen beobachtbar!
Alternativ, leichter, kürzer, nur abwärts und in Kombination mit einem Besuch der Salinen und dem Leuchtturmmuseum kombinierbar, ist ein Start bei den bei den Vulkanen San Antonio und Teneguia.

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Der Nordosten — der Dschungel La Palmas

Unberührte Lorbeerwälder, riesige Farne und Lianen im verwunschenen Wald, lassen vergessen, dass wir geografisch eher dem afrikanischen Kontinent zugeordnet sind.
Verlässt man die Inselhaupstadt der Küstenstrasse nach Norden, gelangt man nach Puntallana, das mit dem Strand Playa Nogales eine feinsandige Attraktion bietet.Tiefgrüne Schluchten, Terrassenfelder und steile Berghänge prägen das Landschaftsbild.

Weiter nach Norden passieren wir La Galga mit den Miradores San Bartolomé und La Montana. Der Lorbeerwald von La Galga zählt neben denen von Los Tilos zu den ursprünglichsten Regenwaldgebieten der Insel. Ein Abstecher zu einem der schönsten Dörfer der Insel San Andres ist ein Muss! Nördlich befindet sich das Meeresschwimmbecken Charco Azul, das mit seinen Naturbecken für Grosse und Kleine ein besonderes Badevergnügen sein kann.

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Der Nordwesten — ein grüner stiller Traum

Sanfte sehr grüne Hügel, durchsetzt von beeindruckenden Drachenbaumhainen, üppig blühenden Gärten und Kiefernwäldern, bestimmen das Bild im Nordwesten.
Als beliebter Ausgangspunkt gilt hier das romantische Dorf Las Tricias, um Buracashöhlen und Felszeichnungen in der Landschaft als Zeugen der Steinzeit aufzusuchen.
Hier und in der Umgebung gibt es, auch in Verbindung mit der Bergregion über Las Tricias und Puntagorda, eine Vielfalt an kleinen und grossen Rundtouren. Diese sind geprägt durch Fincas und Wochenendhäusschen mit Mandelhainen, Obstgärten und Weinbergen - insbesondere im Frühjahr wegen der Mandelblüte ein unvergessliches Erlebnis.

Als besonderer Tipp können sogar zwei schöne Sandstrände zwischen dem Barranco del Atajo und dem Barranco de Briestas, nach einem 15minütigem etwas steilen Abstieg, die nötige Genusspause nach schöner Wanderung liefern.

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Marcos y Cordero — einzigartige Quellen

Wieder ist der regenreichere und vegetativ üppigere Nordosten unser Ziel:
Die Quellen von Marcos y Cordero. Sie gehören zu einem der landschaftlichen Höhepunkte der Insel, auf 1.400 Höhenmetern. Sie sprudeln aus dichtbewachsenen Felsen als Wasserfälle hinab.

In Wasserkanälen, die durch 13 Tunnel führen, wird das Wasser zu den Plantagen hinabgeführt. Der längste Tunnel ist 400m lang.Entlang dieser Kanäle der zwei Quellen Marcos und Cordero zu wandern ist grossartig, erfordert Organisation, Erfahrung und neben der wasserfesten Kleidung auch beleuchtete Helme. Die beschriebenen Wanderorganisationen bieten diese Touren regelmässig an.

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Roque de los Muchachos — dem Himmel so nah

Diese höchste Erhebung der Insel verdient es durchaus, einige Male auf unserer Seite erwähnt zu werden. Denn zum Einen gibt es die berühmte Forschungsstätte der Astrophysik (Observatorium).
Und zum Anderen befindet man sich am ultimativen Ausguck der vermeintlichen Unendlichkeit, die sich bei zahlreichen Umrundungen der Felsen immer wieder anders präsentiert.

Einzigartig und wegen der Temperaturen eher im Sommer zu empfehlen:
Ein Sonnenaufgang genau hier zu erleben!

So man schwindelfrei ist, kann eine relativ leichte Hochgebirgswanderung über den Pico de La Nieve, den Pico de La Cruz und dem Calderarand auf den Roque de los Muchachos, erfolgen. Entlang des Kraterrandes bieten sich hier einzigartige Einblicke in die Caldera.

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